HEAT DSM 2015.2 Keyfacts

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HEAT DSM 2015.2

Verehrte Kunden, Interessenten und sonstige Leser. HEAT Software hat mit DSM 2015.2 einiges verändert und hinzugefügt. Wir haben die Keyfacts und Neuerungen für Sie zusammengefasst.

Zu den Key Highlights gehören unter anderem folgende Punkte.

  • Für Endbenutzer wurde eine verbesserte Self-Service Option geschaffen
  • Erweiterung des Software Policy Managements.
  • Unterstützung der Plattform Windows 10
  • Durch die neue Pilotierungsmöglichkeit wird jetzt auch eine Rückführung bzw. Zurückziehen der Ausführung unterstützt.
  • Erweitere Windows und 3rd Party Produkte im Patch Management unterstützt.

Erweiterung der Benutzeroberfläche und deren Verwendbarkeit.

  • DSM 2015.2 ist mit einer zielführenden Benutzeroberfläche und erweiterten Verwendbarkeit einen großen Schritt weitergekommen.
  • Ziel: Fortlaufende Entwicklung mit der Unterscheidung, der DSM Paketierung und der Infrastruktur Ressourcen. Verbesserung von HEAT durch die Benutzer Erfahrungen.

DSMC Erweiterungen:  Weiterlesen

DSM 7 – Hardwarewechsel bei bestehenden Computerobjekten

Aufgrund eines aktuell anstehenden Projektes bei einem Kunden habe ich mich etwas ausführlicher mit der Identifizierung von Computerobjekten in DSM beschäftigt.

Hintergrund des Projektes:

Bei einem Kunden steht ein Hardwaretausch von Client Computern an.

  • Die neuen Computer sollen mit DSM gemanagt und ein Betriebssystem auf ihnen ausgerollt werden.
  • Die neue Hardware soll einen bestehenden, bereits mit DSM gemanagten Client ersetzten und somit seine bestehenden Gruppenzuordnungen in DSM beibehalten.
  • Die alten Clients haben eine PCI-Glasfaser-Netzwerkkarte verbaut, die in den neuen PC übernommen werden kann/soll.

Dabei kam die Frage auf, ob es ausreichend ist, bei einem Hardwaretausch am Client nur die alte Netzwerkkarte in den neuen PC einzubauen, um das bestehende Computerobjekt in DSM weiterhin verwenden zu können. Sprich, ob die alte MAC-Adresse ausreicht, um den Rechner dem alten DSM Computerobjekt zuzuordnen und somit die bestehenden Gruppen beizubehalten oder ob DSM den PC primär über die SMBIOS Guid erkennt.

Um dies herauszufinden muss man zuerst einmal wissen, welche eindeutigen Merkmale zum Identifizieren in DSM überhaupt verwendet werden:  Weiterlesen

DSM 7.2.1 released

Seit heute gibt es nun Frontranges Desktop and Server Management Suite in Version 7.2.1.

Das Update beseitigt einige Fehler und bringt noch ein paar Neuerungen. Hier seinen mal nur ein paar genannt:

  • Das, seit DSM 7.2 erhältliche “Advanced Patch Management” (APM) erhält unter Anderem einen neuen Wizard für die Migration und die Patches können nun wie eScripts bearbeitet werden. Außerdem erhält APM einen Cleanup-Wizard, mit dem man nicht verwendete Patche einfach löschen kann.
  • DSM 7.2.1 unterstützt nun auch die PowerShell 3.0
  • Der Server 2012 kann nun auch als Infrastruktur Server verwendet werden.
  • Der Client kann nun auch ein http-Zertifikate verwenden, wenn er mit dem BLS kommuniziert
  • Es gibt neue Job-Policys (beim Starten und Beenden eines Installerlaufs)
  • Neue Filter in den “Basis-Eigenschaften” zum Suchen eines Objekts vorhanden
  • OSD kann nun auch USB Devices Weiterlesen

DSM 7.2 – Hotfix Bundle 1 released

Knapp über einen Monat ist DSM 7.2 nun offiziell erhältlich, da veröffentlicht Frontrange schon das erste Hotfix Bundle und behebt somit insgesamt 14 bereits bekannte Probleme der Version 7.2.

Das Update auf Patchlevel 7.2.0.1 löst unter Anderem ein Problem beim AusführenPackagingWorkbench eines Power Shell Scripts mit dem CallScript-Befehl, was auf 64bit Maschinen zu einer Ausnahme geführt hatte.

Ebenso wurde ein Fehler im Delete-Befehl gefixt. Dieser löscht nun wieder alle gewünschten Dateien und Verzeichnisse rekursiv.

Weiterhin wurden mehrere Probleme mit dem BLP und BLS, bzw. dem Update der jeweiligen behoben und ein Fehler beim Client sync, der nach dem Update auf 7.2 die Meldung “internal error occured (1359)” ausspuckte und bisher über den Workaround gelöst werden konnte, den CMDB Cache auf den Clients zu erneuern, gehört nun auch der Vergangenheit an.

Standardkommentar bei Paketfreigaben

Wenn man als Vorgabe einen standardisierten Text hat, der als Kommentar bei den Paketfreigaben eingefügt werden soll, jedoch keine Lust hat bei jeder Freigabe ein copy and paste oder sogar den Text per Hand einzutippen, kann eingestellt werden, dass der Text (sogar mit Variablen) standardmäßig in dem Kommentarfeld eingefügt wird.

Dazu legt man auf dem Server im Pfad “\MeinServernamedsm$SSIExtern$” eine

.txt-Datei mit dem Namen ReleaseCommentTemplate.txt an. In dieser kann man nun den Standardtext verfassen, der danach immer im Kommentarfeld beim Freigeben eines Pakets eingefügt wird.  Weiterlesen